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An- und Einsichten eines Webdesigners.

Webseitenübersetzung & User Experience aufeinander abstimmen – So klappt’s

Die User Experience spiegelt im Grunde genommen das wieder, was der Nutzer bei einem Besuch einer Webseite erlebt – all die guten und schönen Dinge also, die ihm beim Navigieren, Suchen, Stöbern und (hoffentlich) Finden widerfahren. Das sogenannte UX Design zielt hier darauf ab, alle wichtigen Punkte zu optimieren. Dabei entscheidend: Ausruhen können sich Webseitenbetreiber leider nie. Und vor allem dann, wenn man neue Ländern erobern möchte, kommt einer der wichtigsten Teilbereiche der User Experience hinzu: Die Texte beziehungsweise die Webseitenübersetzungen.

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Blogger-Konferenz

Die Blogger-Konferenz

#bsen – Blogger spinnen ein Netzwerk.
Dies war das Motto der ersten Blogger-Konferenz Sachsens Ende April in Leipzig mit bis zu 120 Teilnehmern. Als noch gefühlter Neuleipziger wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, Gleichgesinnte kennen zu lernen und für meinen Webdesign-Blog mehr Input einzuholen.
Einen Tag lang gab es für 30 Euro 12 Sessions, die an drei Slots stattfanden, dazu eine Vorstellungsrunde ausgewählter Blogs und eine sog. Fishbowl-Diskussion-Diskussion zum Abschluss.

Die Teilnehmerrunde war sehr heterogen. Von „Spaß“-Bloggern bis zu „Agenturmenschen“ war alles versammelt. Ebenso waren die Kenntnisse in den einzelnen Fachgebieten sehr unterschiedlich und wohl auch die Erwartungshaltungen an dieses Event.
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webdesign-lieblinks -februar-16

Lieblinks – Februar 16

Meine Lieblings-Links im Monat Februar 2016, wie immer mit viel Liebe ausgewählt und zusammengetragen.

Vertrauenswürdige Webseiten

Vertauen ist alles. Ohne Vertrauen kaufen wir nicht ein. Das gilt auch für Webseiten. In diesem Gastbeitrag für den Blog von Hubspot habe ich darüber einen Gastbeitrag geschrieben. Hier zeige ich zwölf Maßnahmen auf, mit denen man das Vertrauen der Besucher gewinnen kann. Dazu kommen viele vorbildliche Beispiele:
12 Maßnahmen, um eine vertrauenswürdige Webseite zu erstellen

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Übersicht Webdesign Tools

Die 12 hilfreichsten Webdesign-Tools

Das Design ist eine entscheidende Komponente für den Erfolg einer Webseite, eines Shop oder eines Blogs.

Es prägt den ersten und zweiten Eindruck. Es vermittelt die Professionalität der Leistung oder der Produkte (oder eben nicht). Es sorgt für Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Als Hilfe bei der Gestaltung gibt es unglaublich viele Online-Tools für alle mögliche Einsatzwecke. Ganze Webseiten sammeln nur solche Tools, meine Lesezeichen quillen davon über – schwierig hier noch den Überblick zu behalten, bzw. die wirklichen „Perlen“ herauszufiltern.

Für diesen Beitrag habe ich meine Tool-Sammlung noch einmal „ausgewertet“ und entmistet. Übriggeblieben sind 12 Webdesign-Online-Tools, die ich dir vorstellen möchte, denn in meiner Arbeit helfen Sie mir. Vielleicht ja auch bald Dir…

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Die To-do-Liste

Es gibt immer was zu tun.

Die Zeiten sind vorbei, das am Feierabend alle Aufgaben erledigt sind.

Über den Wandel in der Arbeitswelt hatte ich neulich schon geschrieben: Des Digitalarbeiters Arbeitszeit

Dieser Wandel bringt auch mit sich, dass wir tagtäglich unterschiedlichste Aufgaben an unterschiedlichsten Projekten zu erledigen haben – neben der dem alltäglichen Arbeiten wie Mails bearbeiten, in sozialen Netzwerken aktiv sein, Fachartikel lesen usw.

Um all die Aufgaben zu verwalten und nicht vollends im Arbeitschaos zu versinken, wurde die to-do-Liste erfunden. Segen und Fluch zugleich für die modernen Arbeitenden:

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Das Webdesigner Blogger ABC

Das Webdesigner-Blogger ABC

Burkhard Asmuth ruft zur Blogparade mit dem Titel „Mein persönliches Blog-ABC“ auf. Für jeden Buchstaben des Alphabets ein Blog-Stichwort passend zum eigenen Blog(-Business). Mein Beitrag dreht sich daher rund um dieses Webdesigner-Blog und unseren Alltag als Internet- & Designagentur:

A wie Alleinstellungsmerkmal

Das Alleinstellungsmerkmal, gerne auch USP (Unique Selling Proposition genannt) ist das entscheidende Merkmal, mit dem man sich von der Konkurrenz unterscheidet. Ohne dieses wären Produkte und Leistungen austauschbar. Ohne dieses wären Blogs austauschbar. Das Alleinstellungsmerkmal eines Blogs sollten im besten Falle die Inhalte sein. Diese bieten viel Spielraum zur Differenzierung. Welchen Mehrwert bieten Sie für den Leser, wie sind die Inhalte aufbereitet (Text, Bilder, Infografiken, Videos), sind sie mehr theoratischer Natur, sind es eigene Erfahrungsberichte oder handelt es sich um Tutorials. Sind es kurze, knackige Informationen oder eher sehr lange ausführliche Artikel.
Und es gibt noch weitere, andere Merkmale, mit denen man sich von den Wettbewerbern absetzen könnte, z.B. die Art der Ansprache, das Design oder die Vermarktungswege.

Zwei spannende weiterführende Artikel zu Alleinstellungsmerkmalen:
Das Alleinstellungsmerkmal (USP) richtig kommunizieren (unbounce)
Warum du den Elevator Pitch auch im Webdesign beachten solltest! (Webdesign Journal)

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Des Digitalarbeiters Arbeitszeit

Es ist nicht so einfach.

Früher war es vielleicht nicht besser, aber vieles eindeutiger. Zum Beispiel die Arbeitszeit.

Vor wenigen Jahren war ich in einer Festanstellung. Da ich dort mit Studenten zu tun hatte, begann der Arbeitstag oft erst zwischen 9.00 und 9.30 Uhr. Gegen 18 Uhr war Feierabend. Es gab mal Tage, da wurde es etwas länger. Es gab auch mal Sonntage, die wurden zum Tag der offenen Tür. Als Ausgleich war dann unter der Woche mal früher Schluss oder man fing später an. Aber auf jeden Fall war es sehr geregelt.

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Projektmanagement und Organisation als Webdesigner

Ich organisiere, also bin ich

Dieser Beitrag erfolgt im Rahmen der Blogparade Die große „Wie organisierst du dich“ Blogparade von it helps aus Österreich.

Meine folgenden Gedanken drehen sich vor allem um mein „privates“ organisieren (auch als Webdesigner) und nicht um die Projektorganisation des Büros.
Vieles hat eine Ablauf, der sich über die Jahre mehr so ergeben hat, als grunsätzlich durchdacht zu sein. Daher gibt es viele „Orte“, an denen sich mehr oder weniger wichtige Dinge befinden.

Daher nutze ich vor allem vier Tools, um mich zu organsieren:

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