Jahrelang hatte ich Webseiten nach dem Prinzip umgesetzt:
Sie möchten eine neue Website? Hier, bitte schön ist ein Entwurf. Sie haben noch keine Inhalte? Schade, aber ok, dann arbeite ich erst einmal mit Platzhaltern.
Achso, Sie schreiben die Inhalte nach meinem Design, dann wenn Sie sehen wie viel Platz vorhanden ist.

Meine Aufgabe als Webdesigner war die Gestaltung und die technische Umsetzung der Website. Und die Aufgabe des Auftraggebers war die Lieferung der Inhalte und die Begutachtung meiner Designs. Naja, und dann war die Website halt irgendwann fertig.
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Eine Personal Branding ist schon lange nicht mehr nur exzentrischen Selbstdarstellern vorbehalten. Jeder Arbeitnehmer und vor allem auch Selbständige und Existenzgründer können und sollten die Kraft und die Vorteile der Eigenmarke für sich nutzen, um zu mehr Sichtbarkeit und Reputation zu gelangen. Dieser Artikel zeigt wie die Personal Brand aktiv gesteuert werden kann mit vielen wichtigen Fragen, Anregungen und persönlichen Erfahrungsberichten.

Es ist natürlich eine der spannendsten und wichtigsten Fragen zu Beginn eines Website-Projektes:
Was kostet eine Website?

Doch so einfach die Frage ist, so komplex ist die Antwort. Denn sie ist nicht mal eben so zu beantworten. Auch eine „grobe Hausnummer“ lässt sich nicht nennen, ohne detaillierte Informationen zu bekommen.

Es gibt immer was zu tun.

Die Zeiten sind vorbei, das am Feierabend alle Aufgaben erledigt sind.

Über den Wandel in der Arbeitswelt hatte ich neulich schon geschrieben: Des Digitalarbeiters Arbeitszeit

Dieser Wandel bringt auch mit sich, dass wir tagtäglich unterschiedlichste Aufgaben an unterschiedlichsten Projekten zu erledigen haben – neben der dem alltäglichen Arbeiten wie Mails bearbeiten, in sozialen Netzwerken aktiv sein, Fachartikel lesen usw.

Um all die Aufgaben zu verwalten und nicht vollends im Arbeitschaos zu versinken, wurde die to-do-Liste erfunden. Segen und Fluch zugleich für die modernen Arbeitenden:

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Dieser Beitrag erfolgt im Rahmen der Blogparade Die große „Wie organisierst du dich“ Blogparade von it helps aus Österreich.

Meine folgenden Gedanken drehen sich vor allem um mein „privates“ organisieren (auch als Webdesigner) und nicht um die Projektorganisation des Büros.
Vieles hat eine Ablauf, der sich über die Jahre mehr so ergeben hat, als grunsätzlich durchdacht zu sein. Daher gibt es viele „Orte“, an denen sich mehr oder weniger wichtige Dinge befinden.

Daher nutze ich vor allem vier Tools, um mich zu organsieren:

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