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Ich arbeite weiter hart an meiner Nischenseite, die ersten Besucher kommen (woher auch immer). Folgend Teil II meines Reports über die Nischenseiten-Challenge rund um meine Seite praesentationen24.de.

Design

Das Farbschema steht (Rot, blau). Es soll insgesamt einen eigenständigen Portalcharakter gerecht werden und nicht zu Business-like aussehen, sondern eher eine bisschen Frische transportieren, um die Hemmungen vor der Aufgabe „eine Präsentationen halten zu müssen“ zu verlieren. Ein erstes Logo steht auch. Ob das am Ende immer noch so aussehen wird, keine Ahnung. Der große Wurf ist es nicht, habe aber auch schön häßlichere gesehen… Für den ersten Eindruck also ok! Weitere umfangreiche optische Anpassungen an der Seite stehen noch bevor.
Logo Praesentationen24.de
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Wahrscheinlich musste es sowas sein… Seit Monaten habe ich es nicht geschafft, vor allem aufgrund von (zuviel) Projekten, neue Artikel für den Blog zu schreiben und dann das: die sogenannte Nischenseiten Challenge. Schon lange treibt mich der Gedanke mal Seiten aufzusetzen, die aufgrund ihrer purer Anwesenheit Geld verdienen…
Neben meinem „Hauptthema“ dem Webdesign, lese ich viel über Online-Marketing und stoße damit auf zwangsläufig immer wieder über Affiliate-Beiträge. Aber wie es so oft bei freien eigenen Projekten ist (siehe dieser Blog), es braucht doch immer wieder einen Antrieb von außen. Und die Nischenseiten-Challenge ist dieser Anreiz. Idee ist es eine Webseite zu einer Nische aufzusetzen und die interessierten Besucher mit diversen Einnahmequellen zu monetarisieren.

Nischenseiten-Challenge Logo, Quelle: selbstaendig-im-netz.de

Jeder Teilnehmer dieses „Wettbewerbs“ macht möglichst wöchentlich seinen aktuellen Status öffentlich, so dass möglichst viele davon profitieren. Vorgaben waren nur keinen bezahlten Traffic zu nutzen und eine neue Domain anzulegen. Die Nischenseite soll komplett neu aufgesetzt werden. Schon Mitte Februar begann die Challenge und soll 13 Wochen dauern. Zeit also nachzulegen und sich mit folgenden Themen zu beschäftigen:
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Ein „No-Go“ auf Webseiten ist eigentlich seit Anbeginn des Webdesigns eine horizontale Scrollleiste. Verachtende Blicke seitens des Kundens, der Vorgesetzten, Kollegen waren sicher, wenn bei der HTML-Umsetzung eine Scrolleiste an der falschen Stelle auftauchte. Geschweige denn, wenn bei der Konzeption oder beim Design ein bewusstes hoizontales Scrollen eingeplant wurde.

Dieses Prinzip rührt historisch zum einen auf der Tatsache, dass Mäuse (lange) keine Möglichkeit anboten horizontal zu scrollen. Zum anderen geht es gegen die im Laufe der (Internet-)Jahre vom Anwender gelernten Leserichtung, die auf fast 100% der Webseiten nach unten führt und auch ein akzeptiertes und schnell verinnerlichtes vertikales Scrollen mit sich brachte.

Dagegen stehen die klassichen Printpublikationen, bei denen das horizontale Scrollen, sprich „Blättern“, auch intuitiv ist und keiner auf die Idee käme Magazine vertikal blätternd zu produzieren (obwohl es es mal eine pfiffige Idee wäre..).

So aber sind horizontale Scrolleisten bis heute verpönt. Fast überall, denn die ungeschriebene Regel hat natürlich ihre Ausnahmen. Die genau da liegen, wo das horizontale Scrollen nicht nervig oder mühselig ist, weil vielleicht nur wenige Wörter nicht zu lesen sind oder es einfach auf schlechter HTML-/CSS-Umsetzung beruht. Die Ausnahmen sind da, wo es als Stilmittel eingesetzt wird, wo bewusst eine andere Art der Benutzerführung gesucht wurde, wo sich die Seite bewusst auch durch die Benutzerführung unterscheiden soll und eben nicht nur durch das Design und die Inhalte.

Case Studies:

Un.titled

Portfolio-Präsentationen sind eine Paradebeispiel für den Einsatz von horizontalen Scrollleisten. Bei Un.tittled werden die Projekte ansprechend nebeneinander angeordnet. Optisch ist die Seite sowieso ein Leckerbissen. Leider aber in Flash umgesetzt, so dass mein Trackpad schon nicht mehr will… Also tolle Idee, Umsetzung mit Spielraum nach oben.

http://un.titled.co.uk/

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